Erzählen kann helfen


 

 

Vieles Gewohnte hat sich durch die Corona-Pandemie verändert und wird wohl auch noch längere Zeit anders ablaufen.

Beispiele:

Es braucht den körperlichen Abstand, besondere Hygiene –Maßnahmen, den Nasen-Mund-Schutz und vieles mehr.  

Manche Frauen leben zuhause - allein in ihren Wohnungen, im Wohnheim oder bei Eltern und Angehörigen. 

Oft können sie nicht gut über ihre Erfahrungen mit Corona sprechen.

Es gibt auch viele Falsch-Meldungen, die Angst machen können.

Und das alles dauert nun schon über ein Jahr.

 

In Krisen kann es helfen, sich zu erzählen, wie es einem geht: 

  • Wie erlebe ich die Zeit in der Corona-Krise?
  • Was kann ich ganz gut?
  •  Was macht mir jetzt Freude und Spaß?
  • Welche Ängste habe ich? Was bereitet mir Sorgen?
  • Wer könnte mir helfen?

 

Überlegt, wie ihr gut in Kontakt zu den Frauen kommen könnt:

  • Könnt ihr mit einzelnen Frauen reden?
  • Jetzt im Frühling und Sommer ist es vielleicht möglich zu zweit - als Sprechstunde - im Freien zu reden
  • Oder könnt ihr ganz kleine Gruppen machen? Mit einem Hygiene-Konzept
  • Vielleicht könnt ihr einen Brief an die Frauen schreiben und diesen in den Arbeitsgruppen verteilen?